"I know I'm married. I just want to kiss him."
Meine schlaue Taktik ist vollkommen aufgegangen.
Die Befürchtung: London besuchen könnte heißen nicht mehr nach Wien zurückzuwollen.
Der Plan: So lange bleiben, dass die Stadt einem nach mehr als einer Woche als auf den imaginären Sack geht.
Die Realität: Nach 3 Tagen shoppen und von kaufsüchtigen Menschen niedergerannt werden, scheint das relaxte Wien wieder paradiesisch; vor allem nachdem ich mich in Fannys Schlafzimmer (Schuhschachtelgröße) reinquetschen musste, das ein Klavier (!!) beinhaltet - nicht in Schuhschachtelgröße versteht sich.
Der letzte ofizielle Shoppingtag ist überstanden und ich hab stolze 150 Pfund in meiner Tasche, bin ich gut oder was?
Die Stadt ist trotzdem geil. Ich hab jeden Abend mit alten Freunden vom FUEL verbracht, speziell mit meinen 2 Mädls Laetita und Ruth. Ein schöneres Get Together kanns nicht geben, wir waren einfach glücklich wieder zusammenzusein.
Ich war nur wenige Monate mit ihnen eng befreundet. Aber im Ausland laufen solche Beziehungen anders. Ich hab eine wesentlich stärkere Bindung zu diesen Menschen als zu vielen in Wien, die ich ebenfalls Freunde nenne und seit einigen Jahren kenne. Die Menschen kommen einem sehr schnell wie Familie vor. Man hat meistens ähnliche Motive, warum man in die Stadt gekommen ist, welche Beziehung man zum eigenen Heim hat, etc. Und weil man keine Mami hat bei der man sich ausheulen und sicher fühlen kann. Irgendwann werden dann diese Menschen um Dich die Ersatzmütter und -väter... und das ist etwas sehr besonderes. Außerdem stellt sich ab einem gewissen Zeitpunkt deutlich heraus, ob eine Freundschaft tief ist oder nicht... vor allem wenn man einander fast 1 Jahr nicht sieht und dann trotzdem miteinander umgeht als wäre alles wie immer.
Ein schönes Gefühl.
Bin doch gern da. Mehe.
Die Befürchtung: London besuchen könnte heißen nicht mehr nach Wien zurückzuwollen.
Der Plan: So lange bleiben, dass die Stadt einem nach mehr als einer Woche als auf den imaginären Sack geht.
Die Realität: Nach 3 Tagen shoppen und von kaufsüchtigen Menschen niedergerannt werden, scheint das relaxte Wien wieder paradiesisch; vor allem nachdem ich mich in Fannys Schlafzimmer (Schuhschachtelgröße) reinquetschen musste, das ein Klavier (!!) beinhaltet - nicht in Schuhschachtelgröße versteht sich.
Der letzte ofizielle Shoppingtag ist überstanden und ich hab stolze 150 Pfund in meiner Tasche, bin ich gut oder was?
Die Stadt ist trotzdem geil. Ich hab jeden Abend mit alten Freunden vom FUEL verbracht, speziell mit meinen 2 Mädls Laetita und Ruth. Ein schöneres Get Together kanns nicht geben, wir waren einfach glücklich wieder zusammenzusein.
Ich war nur wenige Monate mit ihnen eng befreundet. Aber im Ausland laufen solche Beziehungen anders. Ich hab eine wesentlich stärkere Bindung zu diesen Menschen als zu vielen in Wien, die ich ebenfalls Freunde nenne und seit einigen Jahren kenne. Die Menschen kommen einem sehr schnell wie Familie vor. Man hat meistens ähnliche Motive, warum man in die Stadt gekommen ist, welche Beziehung man zum eigenen Heim hat, etc. Und weil man keine Mami hat bei der man sich ausheulen und sicher fühlen kann. Irgendwann werden dann diese Menschen um Dich die Ersatzmütter und -väter... und das ist etwas sehr besonderes. Außerdem stellt sich ab einem gewissen Zeitpunkt deutlich heraus, ob eine Freundschaft tief ist oder nicht... vor allem wenn man einander fast 1 Jahr nicht sieht und dann trotzdem miteinander umgeht als wäre alles wie immer.
Ein schönes Gefühl.
Bin doch gern da. Mehe.
Labels: London

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